Friday, May 7, 2010

Jirōbō



Jirōbō ist das physisch stärkste Mitglied des Oto-Quartetts, trotzdem scheint er insgesamt, nach den Aussagen seiner Teamkollegen, das schwächste Mitglied der Gruppe zu sein. Sein Kampfstil nennt sich Rakanken, ein relativ einfacher Taijutsu-Stil, der durch Jirōbōs immense Kraft allerdings sehr wirkungsvoll ist. Im Kampf werden fast ausschließlich Stöße mit den Handflächen, dem Knie oder der Schulter eingesetzt, einfache Faustschläge finden ebenfalls ihre Anwendung. Jirōbō ist es mit dieser Kampftechnick möglich, durch einen oder zwei direkte Treffer beim Gegner verheerenden Schaden anzurichten und diesen so zu besiegen.

Ferner ist er in der Lage, ohne großen Aufwand Felsbrocken aufzuheben, um diese dann auf den Gegner zu werfen. Seine mächtigste Technik ist Doton Kekkai: Dorō Dōmu. Damit ist es ihm möglich, den Gegner einzusperren und diesem dann langsam das Chakra aus seinem Körper auszusaugen - diese Fähigkeit ist der Grund, weshalb ihn seine Kameraden als "Vielfraß" bezeichnen.

Wie alle Mitglieder des Oto-Quintetts, ist auch er Träger eines Jūin. Aktiviert er die zweite Stufe, färbt sich seine Haut rötlich und sein Irokesenschnitt verläuft, wie eine Mähne, hinter seinem Rücken entlang.


Jirōbō ist der Erste, der versucht, Shikamaru und sein Team bei der Verfolgung Sasukes aufzuhalten. Trotz seiner äußeren Erscheinung missfällt es ihm, wenn er von Tayuya als fett bezeichnet wird. Allerdings schreckt er auch nicht davor zurück, Chōji konstant, während ihres geimeinsamen Kampfes, mit diesen Worten zu beschreiben. Ferner ist er der Meinung, dass Shikamaru dumm und ein Feigling ist, der Chōji nur zurück gelassen hat, da er sowieso nur eine Belastung für die Gruppe gewesen wäre. Aufgrund Jirōbōs Anschuldigungen gegen Shikamaru und Chōji, treibt er Letzteren dazu, wirklich sein bestes zu geben. Am Ende gelingt es Chōji sogar, Jirōbō im Kampf zu besiegen und zu töten.

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